April 2017

Pressemitteilung:

Brüssel, 27. April 2017

Girls’ Day 2017 bringt Frauen-Power ins Europäische Parlament

SPD-Europaabgeordnete Birgit Sippel empfängt zwei Schülerinnen aus Südwestfalen in Brüssel

Wie funktioniert die Politik in Brüssel eigentlich wirklich? Was macht ein/e Abgeordnete/r des Europäischen Parlaments? Und welche Rechte und Chancen haben Mädchen und Frauen in Europa? Für zwei Tage lud Birgit SIPPEL, innenpolitische Sprecherin der Sozialdemokraten im Europäischen Parlament, anlässlich des diesjährigen Girls‘ Days zwei Mädchen aus ihrem Betreuungsbereich Südwestfalen ein, um ihnen die Arbeit im Europäischen Parlament in Brüssel zu zeigen und ihnen so Einblicke in den Beruf der Politikerin zu geben.

Pressemitteilung:

Brüssel, 27. April 2017

Girls’ Day 2017 bringt Frauen-Power ins Europäische Parlament

SPD-Europaabgeordnete aus NRW empfangen auch zwei Schülerinnen aus Ostwestfalen-Lippe in Brüssel

Wie funktioniert die Politik in Brüssel eigentlich wirklich? Was macht ein/e Abgeordnete/r des Europäischen Parlaments? Und welche Rechte und Chancen haben Mädchen und Frauen in Europa? Für zwei Tage lud Birgit SIPPEL, innenpolitische Sprecherin der Sozialdemokraten im Europäischen Parlament, zusammen mit den fünf weiteren SPD-Europaabgeordneten aus NRW anlässlich des diesjährigen Girls‘ Days auch zwei Mädchen aus Ostwestfalen-Lippe ein, um ihnen die Arbeit im Europäischen Parlament in Brüssel zu zeigen und ihnen so Einblicke in den Beruf der Politikerin zu geben.

Pressemitteilung:

Straßburg, 05. April 2017

Massenüberwachung weiterhin nicht ausgeschlossen

SPD-Europaabgeordnete kritisiert Privacy Shield

Besser ist nicht gut genug: Das sogenannte Privacy Shield, das den Transfer personenbezogener Daten in die USA neu regelt, hat nach Ansicht von Birgit Sippel, innenpolitischer Sprecherin der Sozialdemokraten im Europäischen Parlament, eine Reihe von Schwachstellen. „Trotz einiger Fortschritte im Vergleich zum Vorgänger Safe Harbor überzeugt mich das Privacy Shield nicht - vor allem weil das größte Problem bestehen bleibt: Massenüberwachung ist weiterhin nicht ausgeschlossen.“

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