16. Oktober 2015

Wandel durch Handel - Faire Handelspolitik im 21. Jahrhundert

"Die Globalisierung bietet, sozial und demokratisch reguliert, die Chance, globale Regeln zu setzen, nachhaltiges wirtschaftliches Wachstum zu steigern und Arbeitsplätze zu schaffen.
Die Globalisierung birgt falsch oder ungeregelt die Gefahr eines Wettlaufs nach unten - auf Kosten von Arbeitnehmer_innen sowie Umwelt- und Verbraucherstandards."
(Bernd Lange in "Wandel durch Handel - Faire Handelspolitik im 21. Jahrhundert)
Lesen Sie hier die Broschüre:
6. Januar 2015

"Die Krise überwinden und neuen, nachhaltigen und gemeinsamen Wohlstand schaffen" / S&D: Unsere Forderung nach einer ehrgeizigen europäischen Investitionsstrategie

Im November 2014 hat die neue EU-Kommission unter Jean-Claude Juncker einen Investitionsplan zur Förderung von Wachstum und Beschäftigung vorgelegt. Als SozialdemokratInnen im EU-Parlament fordern wir: Der Plan muss Teil einer umfassenderen Vision von der Zukunft Europas sein und in eine erneuerte, langfristige Strategie für nachhaltige Entwicklung eingebettet werden! Lesen Sie hier unsere ausführliche Bewertung des Plans:
9. Mai 2014

Für einen globalen Ansatz in der Asyl- und Flüchtlingspolitik

In vielen Ländern der Welt, auch in unmittelbarer Nachbarschaft Europas, herrschen Armut, Krieg und Zerstörung in einem Ausmaß, das Menschen in die Flucht treibt. Innerhalb der Europäischen Union leben wir seit fast 70 Jahren in Frieden. Das war nicht immer selbstverständlich. Deswegen treten wir für einen globalen Ansatz in der Asyl- und Flüchtlingspolitik ein. Unseren Flyer dazu finden Sie hier.
2. April 2014

Ein fortschrittlicher Ansatz im Bereich Migration und Asyl

Vor den Küsten von Lampedusa, Malta, Ceuta und Melilla sind in den letzten Monaten hunderte Menschen – Männer, Frauen und Kinder – durch Ertrinken ums Leben gekommen. Dabei handelt es sich nicht um Einzelfälle: Seit 1993 hat der Versuch, das europäische Festland zu erreichen, mehr als 20 000 Menschen das Leben gekostet. Gleichzeitig steigt die Zahl syrischer Flüchtlinge auf dem Weg nach Europa, wodurch andere Mitgliedstaaten an den Außengrenzen der EU zunehmend unter Druck geraten. Leider haben Rat, Kommission und das Parlament unter Führung der Konservativen nichts getan, um dieser Tragödie wirksam ein Ende zu setzen, und es fehlte der politische Wille zu einer umfassenden, fortschrittlichen Herangehensweise.
21. März 2014

"Unsere alternative Vision für Europa - Die ersten 100 Tage, um Europa zu verändern"

Gemeinsam haben wir eine Chance. Gemeinsam können wir Europa verändern und 500 Millionen europäischen Bürger_innen eine neue Richtung bieten. Wir wollen ein anderes Europa: gerechter, sozial ausgewogen und demokratisch. Begnügen Sie sich nicht mit der Art und Weise, wie Europa heute geführt wird - es ist ein Europa, das zerfällt und Welten entfernt von seinen ursprünglichen Werten ist, auf Basis derer es einst gegründet wurde.
21. März 2014

Manifest der Sozialdemokratischen Partei Europas

Wir sind davon überzeugt, dass sich die Europäische Union ändern muss. In diesem Mai erhalten wir durch Ihre Stimme bei den Wahlen zum Europäischen Parlament die Chance, Europa in Ihrem Sinne zu verändern. Ein Europa des Fortschritts, ein Europa des Schutzes, ein Europa, das funktioniert. Unsere politische Familie, bestehend aus Parteien aus 28 Ländern, verschreibt sich voll und ganz dem Kampf für eine bessere Zukunft für Sie. Die Konservativen haben ein Europa der Angst und Austerität geschaffen. In den 5 Jahren einer konservativen Mehrheit in der EU haben wir für ein starkes, sozial gerechtes und demokratisches Europa gekämpft.
4. Januar 2014

"Investitionen für ein starkes Europa" - Broschüre zur europäischen Regionalpolitik

325 Milliarden Euro - das ist einer der größten Posten, die der Europäischen Union im künftigen Haushalt zur Verfügung stehen werden. Mit diesem Betrag werden in den nächsten sieben Jahren Investitionen in Europas unterschiedlichen Regionen angeschoben, vom finnischen Åland bis Zahodna in Slowenien.

Das Europäische Parlament hat Ende November nach langjährigen Verhandlungen die neue europäische Regionalpolitik für die Förderperiode bis 2020 beschlossen. Die Gelder für die sogenannte Kohäsionspolitik sollen in Forschung und Entwicklung investiert werden, kleine und mittelständische Unternehmen unterstützen, CO2-Emissionen verringern und dazu beitragen, Arbeitsplätze zu schaffen und Armut zu bekämpfen.
22. April 2013

Horizont 2020 - Europäische Forschungspolitik

Mit der im Frühjahr 2010 verabschiedeten EU-2020-Strategie
hat sich die Europäische Union zum Ziel gesetzt, wirtschaftliches
Wachstum durch gezielte Investitionen in Forschung
und Innovation zu steigern, internationale Wettbewerbsfähigkeit
zu garantieren und Wohlstand für die Bürgerinnen
und Bürger in der EU zu sichern. Die EU-2020-Strategie
setzt dabei auf intelligentes, nachhaltiges und integratives
Wachstum.

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